Auslandseinkäufe der Schweizer wachsen weiter – aber deutlich langsamer

Der Auslandsumsatz im Schweizer Onlinehandel stieg 2025 weiter, das Wachstum flachte jedoch ab. Für lokale Anbieter entsteht daraus eine interessante Chance.

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bestellen weiterhin viel im Ausland. 2025 stieg der Auslandsumsatz laut Marktstudie um acht Prozent – nach deutlich stärkerem Wachstum im Vorjahr.

Preis bleibt wichtig, aber nicht allein

Internationale Anbieter punkten oft mit Auswahl und Preis. Schweizer Händler können dafür bei Liefergeschwindigkeit, Retouren, Beratung und Vertrauen Vorteile ausspielen.

Lokale Relevanz bewusst nutzen

Schweizer Zahlungsarten, CHF-Preise, verständliche Lieferbedingungen und lokale Ansprechpartner reduzieren Unsicherheit. Diese Details sind Teil der Conversion.

Nicht jeden Wettbewerb über Preis führen

Wer nur auf internationale Preise reagiert, verliert schnell Marge. Sinnvoller sind klare Sortimentsvorteile, Services, Bundles oder eine stärkere Markenpositionierung.

Fazit

Das langsamere Auslandswachstum ist kein Grund zur Entwarnung – aber ein Signal, dass lokale Anbieter mit einem guten Gesamtpaket konkurrenzfähig bleiben.

Hintergrund / Quelle: Weiterführende Originalquelle. Der Beitrag wurde eigenständig für den Schweizer bzw. deutschen Markt verfasst.